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Allgemeines

Lage
Heitenried ist eine autonome Gemeinde im mittleren Sensebezirk des Kantons Freiburg.
Das Dorf Heitenried geniesst eine sonnige Lage inmitten üppiger Wiesen und ist umgeben von duftenden Wäldern.
Die herrliche Aussicht erstreckt sich von den Schneeriesen der Berner Alpen über die sanften Freiburger Voralpen bis zu den bewaldeten Jurahöhen, an deren Füssen sich der Neuenburger- und Murtensee befinden.
Die Streusiedlungsgemeinde liegt 15 km östlich der Stadt Freiburg, direkt an der Grenze zum Kanton Bern. Bern, die Hauptstadt der Schweiz, liegt 25 km nördlich von Heitenried.

Heitenried ist in allen Richtungen schnell und bequem erreichbar:

Autobusverbindung TPF zu den Bahnstationen Freiburg, Schmitten und Schwarzenburg
Autobahnanschluss an die N12 in Freiburg, Düdingen und Flamatt

 

SituPlan.tif (359244 Byte)

 

Höhenlage Hauptstrasse 768 m ü. M.
Magdalenawald 822 m ü. M
Fläche der Gemeinde 9.04 km2
Wald und Hecken  171 ha
Landwirtschaftliche Nutzfläche 673 ha
Siedlungsfläche 54 ha
Unproduktive Fläche 6 ha



Einwohner, Haushalte

Einwohnerzahl am 31.12.2009 1263 Einwohner
Stimmfähige Bürger und Bürgerinnen am 7.03.2010 961 (davon 17 Auslandschweizer)
Anzahl Haushalte im Schulkreis Heitenried 625 Haushalte
Anzahl Haushalte in der Gemeinde Heitenried 505 Haushalte
Anzahl Haushalte im Postkreis Heitenried 708 Haushalte


Religion

Katholiken 803 Personen
Reformierte 338 Personen
andere Religion 36  Personen
ohne Religion 86  Personen


Sprache
Die Amtssprache in Heitenried ist deutsch..

Name, Entstehung
Der Name lässt auf eine eher späte alemannische Gründung etwa im 10./11. Jh. schliessen. Der althochdeutsche Personenname Heito wurde mit dem Landesausbau-Namen -ried (= hier: Waldrodung und nicht- wie auch schon vermutet- Sumpf) verbunden. Heito wurde offensichtlich erst später beigefügt, denn die erste deutsche Nennung lautet 1296 noch in Riede (Sal 108). Bereits 1228 ist die romanische Bezeichnung Essers bezeugt (FRB II 92), die auf das lateinische exartum zurückgeht und ebenfalls gerodete Erde bedeutet.

 

Wappen
Geteilt von Rot mit wachsender silbernen Lilie und von Silber.
Die Gemeinde übernahm in den 1930er Jahren eine Variante des Wappens ihrer ehemaligen Herren, der Ritter von Maggenberg.

 

 


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